RADARPROTEST

Lichtschrankenmessung

Geschwindigkeitsmessung mittels Lichtschranken

html Lichtschrankenmessung ist ein Verfahren zur Geschwindigkeitsmessung von Fahrzeugen, das auf der präzisen Zeitmessung basiert. Bei dieser Methode werden zwei Lichtschranken installiert, die eine bekannte Strecke zwischen ihnen abdecken. Wenn ein Fahrzeug die erste Lichtschranke passiert, beginnt eine Zeitmessung, die stoppt, sobald das Fahrzeug die zweite Lichtschranke erreicht.

Die gemessene Zeit wird dann verwendet, um die Geschwindigkeit des Fahrzeugs zu berechnen. Die Formel dafür lautet: Geschwindigkeit = Strecke / Zeit . Da die Lichtschranken sehr präzise arbeiten, gilt dieses Verfahren als eines der genauesten Systeme zur Geschwindigkeitsüberwachung.

Ein typischer Anwendungsfall für die Lichtschrankenmessung sind Geschwindigkeitskontrollen an Schulen oder in Wohngebieten, wo die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen besonders wichtig ist. In Deutschland ist die Lichtschrankenmessung eine anerkannte Methode, die den Vorgaben der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) entsprechen muss, insbesondere der Regelung PTB-A 6.11 .

Die rechtliche Grundlage für die Verwendung von Lichtschrankenmessungen in Deutschland ist klar definiert, wodurch die Ergebnisse vor Gericht als Beweismittel anerkannt werden können. Dies macht die Lichtschrankenmessung nicht nur zu einem effektiven, sondern auch zu einem rechtlich abgesicherten Instrument der Verkehrsüberwachung.