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Geschwindigkeitsüberschreitung

Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit

html Geschwindigkeitsüberschreitung bezeichnet die Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit im Straßenverkehr. Diese Regelung ist in Deutschland in der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) verankert, insbesondere in § 3 StVO .

Eine Geschwindigkeitsüberschreitung liegt vor, wenn ein Fahrzeugführer die für die jeweilige Straße festgelegte Höchstgeschwindigkeit überschreitet. Die Sanktionen für eine Geschwindigkeitsüberschreitung variieren je nach Ausmaß der Übertretung und dem Ort des Verstoßes. Diese können von einem einfachen Bußgeld bis hin zu Punkten in Flensburg oder sogar Fahrverboten reichen.

Innerorts: Bei einer Überschreitung von bis zu 10 km/h droht ein Bußgeld von 30 Euro. Ab 21 km/h sind es bereits 80 Euro und 1 Punkt in Flensburg.

Außerorts: Hier sind die Bußgelder ähnlich gestaffelt, jedoch deutlich höher ab einer Überschreitung von 21 km/h, wo bereits 100 Euro und 1 Punkt fällig werden.

Ein Beispiel könnte ein Fahrer sein, der innerorts mit 60 km/h in einer 50 km/h-Zone gemessen wird. In diesem Fall würde er ein Bußgeld von 30 Euro erhalten. Bei schwerwiegenden Überschreitungen, wie z.B. 30 km/h über dem Limit, können neben einem Bußgeld auch Punkte in Flensburg und ein zeitweiliges Fahrverbot verhängt werden.

Die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzungen ist entscheidend für die Verkehrssicherheit und dient der Vermeidung von Unfällen.